13Dezember2018

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Was sind Vitamine fürs Herz? Zusätzlich zur physischen Hilfe ist für uns die geistige Unterstützung ebenso von großer Bedeutung. „Vitamine fürs Herz“ ist der Titel einer Reihe, in der wir monatlich neue Beiträge veröffentlichen. Die Vitamine sind Zusammenstellungen aus Textauszügen, die wir mit freundlicher Genehmigung der Autoren auf unserer Webseite präsentieren dürfen. Da wir von Lesern so gute Reaktionen darauf bekommen, möchten wir sie hier teilen und hoffen, dass sie so auch vielen anderen große Freude bringen können.
Vitamine fürs Herz

Verändere die Welt mit Liebe

TED Talk von Wolfgang Schmidt:
Den vollständigen TED Talk findest Du hier als Youtube-Video (in Englisch).
Der TED Talk entstand nicht im Auftrag von Aktive Direkt Hilfe e. V. sondern in privater Verantwortlichkeit des Autors Wolfgang Schmidt (Zweiter Vorstand von Aktive Direkt Hilfe e. V.). Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen politischen Stellungsnahmen sind persönliche Ansichten des Autors, die sich nicht unbedingt mit den Ansichten des Vereins Aktive Direkt Hilfe e. V. decken. Obgleich sich Aktive Direkt Hilfe e. V. von den enthaltenen politischen Äußerungen distanziert, wird die Veröffentlichung aufgrund der hohen Übereinstimmung mit den Überzeugungen des Vereins ungekürzt auf diesem Webauftritt präsentiert.

1. Ich kam gerade aus der Demokratischen Republik Kongo zurück.

Es ist ein riesiges Land mit enormen Herausforderungen. Sie sind vielleicht nicht so viel über diese Situation informiert, aber ich bin sicher, Sie kennen viele andere Krisenherde in der Welt. Wenn wir all diese Probleme betrachten, fällt es leicht, zu dem Schluss zu kommen, nicht viel dagegen unternehmen zu können. Doch ich glaube, jeder kann etwas dazu beitragen und Dinge werden sich zum Guten wenden, wenn wir in Liebe handeln. Ich glaube, der beste Weg, die Welt zu verändern, besteht darin, mit unserem eigenen Herzen zu beginnen; nur dann können wir versuchen, anderen zu helfen, dasselbe zu tun. Meiner Erfahrung nach ist Liebe der beste Weg, ein Herz zu verändern.

Ich würde gerne berichten, was meine Frau Lenka und ich und unser kleines Team im Kongo bewerkstelligen, um zu zeigen, was man selbst unter schwierigen Umständen erreichen kann.

Versuchen Sie sich vorzustellen, Ihr Kühlschrank wäre leer oder Sie hätten gar keinen. Sie sind auch ohne Job und Geld. In den reichen Ländern kann man in solchen Fällen soziale Hilfe erhalten, für Nahrung und Unterkunft. Nicht so in den armen Ländern! Stellen Sie sich also vor, es gäbe keine solche Hilfe. Sie gehen morgens auf nüchternem Magen raus, versuchen ein wenig Geld aufzutreiben und am selben Abend etwas Essen für Ihre Familie mit nach Hause zu bringen. Hunderte von Millionen Menschen leben so jeden Tag!

  • 1 Milliarde Menschen auf der Erde leben von weniger als einem Dollar pro Tag. Das bedeutet, einer von sieben Menschen ist die meiste Zeit hungrig.
  • Auf der anderen Seite hat das reichste 1% auf der Erde so viel Reichtum wie der Rest der Welt zusammen.
  • Alle 3 Sekunden stirbt jemand an den Folgen extremer Armut, was jedes Jahr mehr als 10 Millionen Menschen sind.

Große Zahlen wie diese sind für einige Leute nur Zahlen. Da meine Frau und ich jedoch mehr als 10 Jahre in Afrika lebten, haben wir aus erster Hand erfahren, was einige dieser Statistiken bedeuten. Wir lebten dort in sechs verschiedenen Ländern und beschlossen, unsere Hilfe auf den Kongo zu konzentrieren, weil es das bedürftigste Land war, in dem wir je gelebt haben.

Der Kongo hat so viele Probleme wegen seiner vielen natürlichen Ressourcen. Warum gibt es so viel Ärger im Nahen Osten? Wegen des Öls, richtig? Der Kongo hat mehr als Öl; er hat Öl, Gold, Diamanten, Kupfer, Zinn, Kobalt, Uran und Coltan, das in Handys und Laptops verwendet wird! Allein mit dem Kongo-Fluss könnten sie genug Strom erzeugen, um die Hälfte, wenn nicht ganz Afrika damit zu versorgen. Aber es gibt keinen Strom auf dem Land und in den Städten, kann er jederzeit abgestellt werden! Etwa 80 % der 80 Millionen Kongolesen sind arbeitslos. Der größte Bedarf besteht im Landesinneren (Foto 1), wo es keinen Strom, kein fließendes Wasser, keine richtigen Straßen, nicht genügend Schulen und kaum Arbeitsplätze oder Geld gibt. Warum ist der Kongo trotz all seiner Reichtümer eines der ärmsten Länder der Welt? Ein Grund dafür ist die historische Entwicklung:

Ende des 19. Jahrhunderts ging der Kongo in den Privatbesitz des belgischen Königs Leopold II. über! Unter seiner Herrschaft starb etwa die Hälfte der Bevölkerung, mehr als 10 Millionen Menschen. Viele Arbeiter - auch Frauen und Kinder - in den Kautschukplantagen konnten ihre Hände und Füße abgehackt bekommen, wenn sie nicht genügend Kautschuk sammelten.

Nach König Leopold kontrollierte die belgische Regierung den Kongo mit weniger barbarischen Methoden, aber mit ebenso repressiver Kolonialherrschaft und raubte weiterhin die Rohstoffe Kongos bis zur formalen Unabhängigkeit 1960. Kurz nach der Unabhängigkeit regierte Mobutu den Kongo über 30 Jahre lang als schrecklicher Diktator, unterstützt von Belgien und den USA.

1997 wurde Mobutu von Laurent Kabila und seinen Verbündeten aus Uganda und Ruanda mit ihrer Armee vertrieben. Als Laurent Kabila nicht die kongolesischen Rohstoffe an seine Verbündeten auslieferte, löste dies einen Krieg zwischen diesen Ländern und dem Kongo aus.

Im Jahr 2003 wurde dieser Krieg offiziell beendet, aber in Wirklichkeit geht er im Osten des Kongo bis heute weiter (Foto 2). Dies zeigen einige der jüngsten Rebellenaktivitäten dort. In den letzten 20 Jahren starben rund 9 Millionen Menschen entweder als direkte Folge von Kämpfen oder durch Krankheiten und Unterernährung in den Nachwirkungen dieses Krieges.

Dieser Krieg ist ein Raubzug auf den Kongo durch ausländische Bergbauunternehmen, die Ruanda und Uganda und ihre Rebellenarmeen benutzen, um die Ressourcen im Osten des Landes zu stehlen. Der Kongo erhält wenig Einkommen aus dem offiziellen Verkauf von Rohstoffen, und dieses Einkommen geht nur an die Leute, die ganz oben sitzen. Der weitaus größte Teil der Ressourcen wird durch illegalen Bergbau und Schmuggel aus dem Land geholt. Flugzeuge wie diese landen im Osten des Kongo und fliegen Rohstoffe nach Ruanda und Uganda (Foto 3).

Was sind einige Lösungsmöglichkeiten?
  • Stopp diesem Krieg und der illegalen Ausbeutung von Kongos Ressourcen.
  • Das Staatseinkommen sollte in die Entwicklung des Landes investiert werden, anstatt in die Taschen der Elite zu geraten.
  • Kongo braucht angemessene Bildung und wirtschaftliche Entwicklung für die gesamte Bevölkerung, damit sie ihre Bedürfnisse decken und politisches Bewusstsein und echte Demokratie aufbauen kann.

2. Was haben Lenka und ich unternommen, um zu helfen?

Im Jahr 2003 kamen wir in den Kongo, nachdem sich der Krieg in den Osten des Landes verlagert hatte.

Wir importierten einen Container mit humanitärer Hilfe und verteilten diese an bedürftige Menschen in Kinshasa (Foto 4). Als nächstes starteten wir ein Ernährungsprogramm für Waisenkinder (Foto 5). Manche Menschen in Kinshasa sind so arm, dass sie ihre Kinder auf der Straße oder vor Waisenhäusern absetzen. In Kinshasa sind Hunderte von Babys ausgesetzt und Tausende von Kindern leben auf der Straße.

Im Jahr 2008 adoptierten wir ein solches neugeborenes Baby, das wir Anissa nannten. Das ist zwei Monate, nachdem wir sie adoptiert hatten (Foto 6), und hier ist ein neueres Foto von ihr (Foto 7). Da Anissa die Chance hatte, konnte sie ihre Talente entwickeln: Sie spricht fließend Englisch und Tschechisch und lernt mit mir Deutsch. Sie liebt Skifahren, Eislaufen, Inlineskaten, Leichtathletik, Tanzen, Singen und lernt Klavierspielen. Sie beweist, wie viel Potenzial in Afrika steckt, wenn seine Kinder die Chance erhalten, ihre Talente zu entwickeln. Wir versuchen unser Bestes, Anissa in einer liebevollen Umgebung aufwachsen zu lassen, damit sie auch lernen kann, liebevoll und rücksichtsvoll zu sein. Ich persönlich bin der Meinung, dass diese Werte nicht nur zu Hause gelehrt werden sollten, sondern in jedem Schul- und Universitätslehrplan oberste Priorität haben sollten.

Im Jahr 2011 erlebten wir die schreckliche Armut auf dem Land, als wir das Dorf Mushapo besuchten. Die Dorfhäuptlinge baten uns, eine Schule zu bauen, da sie keine hatten. So schwierig das Leben da draußen auch ist, es war uns klar, dass wenn wir diese Schule nicht bauen, wer würde es dann tun. Wir haben vor Ort aus Tonerde Ziegel gepresst (Foto 8) und gebrannt (Foto 9), damit wir starke Gebäude errichten konnten. Um Mushapo zu erreichen, mussten wir alte Flugzeuge von Kinshasa nach Tshikapa nehmen und von dort aus fuhren wir mit dem Motorrad (Foto 10) oder mit dem Auto (Foto 11) 60 km durch den Busch, was je nach Regen und Straßenzustand 4 bis 12 Stunden dauern kann. Diese 3 Gebäude sind die Schule und hier ist das Gesundheitszentrum, das wir für sie gebaut haben (Foto 12).

Seit 2012 haben mehr als 2000 Kinder unsere Schule kostenlos besucht, was im Kongo ist, da dort normalerweise jeder Schulgeld bezahlen muss (Foto 13). Das ist ein Grund, warum fast 50% der kongolesischen Kinder keine Schulbildung erhalten, weil ihre Eltern es sich nicht leisten können.

Im Jahr 2016 begann die gleiche Art von Kämpfen wie im Osten Kongos auch in den Kasai-Provinzen, wo sich unsere Schule befindet. Das Ziel dieser Gewalt besteht darin, die lokale Bevölkerung zu vertreiben, damit die Ressourcen leichter abgebaut werden können. Tausende von Menschen wurden brutal getötet und 80 Massengräber gefunden; mehr als eine Million Menschen wurden zu Flüchtlingen oder Binnenvertriebenen und Hunderte von Schulen wurden geschlossen, einschließlich unsere. Die meisten unserer Lehrer und Schüler mussten mit ihren Familien nach Tshikapa fliehen, wo sie - nach vielen Anstrengungen - mit dem Unterricht unserer Kinder in einer anderen Schule nachmittags beginnen konnten. Ich habe inzwischen erfahren, dass unsere Schule in Mushapo kürzlich von den Leuten, die dort geblieben sind, wieder eröffnet wurde.

Im Jahr 2017 begannen wir ein neues Projekt in Mabala, wo wir eine Schule für ältere Kinder bauen und ihnen eine zusätzliche Ausbildung für Landwirtschaft geben wollen, damit sie nach der Abschlussprüfung ihren Lebensunterhalt verdienen können anstatt arbeitslos zu sein. Hier ist Mushapo, Tshikapa, die Hauptstadt Kinshasa und Mabala, in der Nähe von Nioki (Foto 14).

Ich habe den starken Wunsch, diesen Kindern zu helfen und diese Informationen durch ein Buch, das ich schreibe, und durch die Website unseres Vereins „Aktive Direkt Hilfe” zu verbreiten.

3. Manchmal werden wir gefragt: „Warum helft Ihr im Kongo…

…und warum helft ihr gerne Menschen ganz allgemein? Warum macht Ihr das vollzeitig und ehrenamtlich, ohne Gehalt?“

Das führt zurück zu einer besonderen Erfahrung, die Lenka und ich vor vielen Jahren zu getrennten Zeitpunkten gemacht haben, wo wir tiefe Liebe so stark erlebt haben, dass es unser Leben völlig verändert hat. Wir erkannten, dass diese Art von Liebe die Lösung für unsere persönlichen Probleme und für die Welt war. Es war wie ein Heilmittel gegen AIDS und Krebs.

Lassen Sie mich klarstellen, was ich meine, wenn ich von Liebe rede: Die Hollywood-Art der ‚Liebe‘ ist unrealistisch und oberflächlich und hält meist nur kurze Zeit an. Ich spreche von echter Liebe, die aktiv ist, um jemand anderem zu helfen. In der Liebe geht es nicht darum, etwas zu bekommen, sondern zu geben. Sie verschenkt etwas, wie unsere Zeit oder uns selbst oder etwas Materielles.

Diese Art von Liebe ist entscheidend, sie ist der Schlüssel, um die Welt zu verändern. Ohne sie werden die Dinge so weitergehen, wie sie heute laufen. Die größten Hindernisse, mit denen wir heute konfrontiert werden, sind ein Mangel an Liebe: Krieg, Hunger, Armut, Flüchtlinge und die Migrationskrise sind allesamt eine Folge von Gier und Egoismus. Wir sollten uns nicht über so viele Flüchtlinge wundern, wenn sie in ihren eigenen Ländern nicht genug zu essen haben und aus ihren Häusern vertrieben oder ausgebombt werden. Wir müssen vor Ausländern auch keine Angst haben. Ich war den größten Teil meines Lebens Ausländer, da ich in 14 verschiedenen Ländern auf 4 Kontinenten lebte und arbeitete.

Die reichen Nationen verschwenden jedes Jahr 220 Millionen Tonnen Nahrungsmittel, und die ganze Welt verschwendet jedes Jahr 1,7 Billionen Dollar für militärische Ausgaben. Mit nur einem Bruchteil dieses Geldes - und mit Liebe - könnten wir die Armut bekämpfen, anstatt uns gegenseitig zu bekämpfen.

Hier sind noch ein paar weitere Ideen, was Liebe bewirken kann:
  • Drogenmissbrauch, Einsamkeit, Depressionen und Selbstmord können reduziert werden, wenn wir mehr Zeit mit Menschen verbringen und ihnen etwas Liebe zeigen.
  • Geben, helfen und anderen Liebe zu erweisen nutzt allen Beteiligten; es hilft den Bedürftigen und der Person, die Liebe zeigt. Wenn wir etwas verschenken oder anderen helfen, wird Liebe zu uns zurückkehren.
  • Wir alle können etwas mit denen teilen, die weniger als wir haben. Es tut uns nicht weh, aber es hilft jemand anderem.
  • Wir brauchen eine Haltung der Liebe und sollten in Liebe handeln. Jede Familie, Firma, Organisation oder Regierung sollten sich gut um ihre Teammitglieder, ihre Mitarbeiter und ihre Bürger kümmern.
  • Eine gute Frage, die wir uns vor allen Plänen, Entscheidungen oder Handlungen stellen sollten, lautet: „Ist es liebevoll oder nicht?”
  • Wenn wir liebevoll handeln, werden wir nicht stehlen, lügen oder betrügen; wir werden nicht faul, streitsüchtig oder gierig sein; stattdessen werden wir anderen helfen und uns gegenseitig aufrichten.
  • Eine andere Form von Liebe besteht darin, Übel zu konfrontieren, sich dagegen auszusprechen und etwas zu tun, um es zu verändern.

4. Wie können wir mehr von dieser Art von Liebe empfangen?

Die wichtigsten Dinge im Leben können nicht gesehen, berührt, hergestellt, verkauft oder gekauft werden; Dinge wie Freundschaft, Frieden, Freude, Glaube, Hoffnung und Liebe. Neben der physischen ist eine geistige Dimension mit einbezogen. Die lebensverändernde Erfahrung, die Lenka und ich erlebt haben, war eine Überfüllung von übernatürlicher Liebe, bei der wir glauben, dass sie von Gott kommt. Es hat nichts mit Religion zu tun; es ist eine persönliche Beziehung zwischen Gott und uns. Wir Menschen sind von Natur aus egoistisch und unsere menschliche Liebe kann nur so weit gehen, aber diese Art von Liebe ist übernatürlich und kann weitergehen. Jeder kann diese Liebe empfangen, unabhängig von Hautfarbe, Glaubensrichtung, sozialem Status oder Bildung.

5. Jeder kann etwas tun, Sie auch.

Zum Beispiel kann man:
  • über Ungerechtigkeit in der Welt sprechen und versuchen, Menschen zu gewinnen, etwas dagegen zu unternehmen,
  • freiwillig in einer bestehenden NGO arbeiten oder eine eigene mit Freunden gründen,
  • eine bedürftige Situation finden und ein Projekt beginnen, oder bei einem bestehenden Projekt mithelfen oder es unterstützen.

Mutter Teresa sagte: „Wenn du nicht hundert Menschen ernähren kannst, dann ernähre nur einen.“ Sie sagte auch: „Wir können keine großen Dinge auf dieser Erde vollbringen, nur kleine Dinge mit großer Liebe.“ Wir müssen nicht tun, was sie vollbracht hat. Es ist auch nicht notwendig, in den Kongo zu gehen, um die Welt zu verändern. Wenn wir den Menschen um uns herum Liebe, Rücksicht und Freundlichkeit zeigen, wird das unseren Teil der Welt verändern. Seien wir ehrlich, die Welt hat genug Nahrung, Land und Geld für alle. Was uns fehlt, ist genug Liebe, um sie zu teilen.

  • Also, lasst uns in Liebe zusammenarbeiten, auch mit Menschen, die anders sind.
  • Lasst uns den Armen und Bedürftigen helfen, wo immer wir können.
  • Lasst uns die Welt mit Liebe verändern!

Copyright © 2018 Text: Wolfgang Schmidt; Bild: Aktive Direkt Hilfe e. V.



Mitunter der größte Hinderungsgrund für einen Schulbesuch der Kinder stellt die große Armut der Eltern dar. Sie haben so wenig Geld, dass sie die Schulgebühren oft nicht bezahlen können. Deshalb ist unsere Schule in Mushapo kostenlos.

Unsere Zielsetzung – Schulbildung ermöglichen

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