22Mai2018

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Projekte
Landwirtschaft

Landwirtschaft

Zur nachhaltigen Orientierung des Schulprojekts von ADH ist ein Landwirtschaftsprojekt angeschlossen. Die Erträge aus dem Agraranbau sollen langfristig zur Finanzierung des Schulbetriebs beitragen. Auf einer Gesamtfläche von derzeit 10 Hektar werden vorrangig heimische Agrarprodukte angepflanzt, die auf lokalen Märkten vertrieben werden. Dadurch wird eine nahrungsmittelarme Region mitversorgt und neue wichtige Arbeitsplätze geschaffen. Zudem liefert das Landwirtschaftsprojekt vielfältige Möglichkeiten, die Dorfgemeinschaft mit in das Schulprojekt einzubeziehen und Eigenverantwortung für die Schule in Mushapo zu übernehmen. Der professionelle Agraranbau kann außerdem zukünftig als praxisorientierter Lehrinhalt dienen.

Mär 2014

Neues vom Maniokfeld

Jean, der Manager der Farm, riet uns, erst kommenden Monat mit der Ernte der Maniokplantage zu beginnen, die vor mehr als einem Jahr angepflanzt wurde. Damit kann der Feldertrag noch etwas gesteigert werden. Das neuere Maniokfeld muss in diesem Monat gejätet werden, damit die Ernte nicht gefährdet wird. Einen weiteren Rückschlag, für den wir in Zukunft dringend eine Lösung finden müssen, erlitten wir mit der Ananasplantage. Das Feld mit tausenden von jungen Ananaspflanzen ist verbrannt, wodurch wir die komplette Ernte verloren haben.  
Neues vom Maniokfeld
Jan 2014

Schafe wurden tot aufgefunden

Jos ist nach Mushapo gereist und sieht nach dem Rechten. Er bringt Lebensmittel und Trinkwasser sowie andere benötigten Materialien für unser Projekt mit. Eines morgens kam die negative Botschaft: 3 unserer Schafe wurden tot aufgefunden. Dies ist ein derber Rückschlag für uns, da wir noch nicht einmal wissen, wer dafür verantwortlich ist. Die Autopsie von Mitgliedern des Komitees ergab, dass die Schafe mit Palmöl und Salz beschmierte Plastiktüten gefressen hatten.  
Schafe wurden tot aufgefunden
Dez 2013

Maniok ist bald erntereif

Unsere ersten eigenen 5 Hektar Maniok wachsen gut und sollten bald geerntet werden. Wir investierten in weitere 4 Hektar Maniok und hoffen, mit der Ernte davon mehr Einkommen für die Schule zu gewinnen.  
Maniok ist bald erntereif
Okt 2013

Felder müssen vom Unkraut befreit werden und wir bekommen Zuwachs

Die Ananas- und Maniokpflanzen gedeihen gut auf unseren Feldern, die wir von SADR übernommen hatten. Allerdings müssen 1,5 Hektar Ananas und 5 Hektar Maniok vom Unkraut befreit werden. Erntereif sind beide Felder vorraussichtlich kurz nach dem Jahreswechsel. Zudem erweist sich unsere Tierzucht als erfolgreich. Das erste Schaf bekommt Nachwuchs und kurz darauf das zweite Schaf gleich 2 Lämmer, sodass wir jetzt 3 Schafe und 3 Lämmer haben – in den letzten zwei Monaten ein Zuwachs von 100%.  
Felder müssen vom Unkraut befreit werden und wir bekommen Zuwachs
Sep 2013

Diebstahl - eine große Herausforderung

Ein großes Problem für unser Landwirtschaftsprojekt stellt Diebstahl dar. Große Teile der Ernte wurden gestohlen und wir haben nun jenes Problem, was das Landwirtschaftsunternehmen SADR schlussendlich zur Aufgabe des Standortes in Mushapo bewegte. Um dieses Problem rechtzeitig anzugehen, hilft uns unser enger Freund Prof. Mpona aus Kinshasa, der die lokale Sprache Tshiluba spricht. In eindringlichen Gesprächen mit den Bewohnern von Mushapo versucht er ihnen zu vermitteln, was stehlen bedeutet: Diebstahl von den Feldern bedeutet Diebstahl von der Schule – im Endeffekt von ihren eigenen Kindern.  
Diebstahl - eine große Herausforderung
Feb 2013

Ananas verkauft

Von der ehemals in Mushapo ansässigen Farm SADR hatten wir deren Ananasplantage übernommen. Die reifen Ananas haben wir geerntet und an verschiedenen regionalen Verkaufsplätzen vermarktet. Zum Transport der Früchte wurden typische Buschtransporter – die Lastenfahrräder verwendet. Aufgrund der geringen Gewinnspanne lohnt es sich jedoch leider nicht, den Anbau von Ananas weiter zu betreiben. Daher konzentrieren wir uns auf Maniok, der vergleichsweise langsamer wächst, jedoch einen deutlich höheren Ertrag bringt und leichter vor Ort zu vermarkten ist.  
Ananas verkauft
Jan 2013

Wir bekommen einen Generator zur Stromerzeugung

Zur gelegentlichen Erzeugung von Strom in unserem Camp in Mushapo bekamen wir einen Generator gespendet. Dieser wurde von Kinshasa nach Tshikapa per LKW transportiert. Um zu vermeiden, dass der Generator während der Fahrt rollt, da er unten kleine Räder hat, wurde er beim Aufladen auf die Seite gelegt und so lief die Batterie langsam aus und griff den Generator an! Der defekte Generator musste dann von dem „Denys“ Team komplett auseinandergenommen, die Einzelteile gereinigt und wieder zusammengesetzt werden. Mittlerweile funktioniert die Maschine wieder einwandfrei und ist uns eine wichtige Hilfe bei unserem Projekt.
Wir bekommen einen Generator zur Stromerzeugung
Dez 2012

Der Fokus liegt auf dem Anbau von Maniok

Die alten 5 Hektar großen Maniokfelder werden inspiziert, da sie für eine Weile alleine gelassen waren. Die Qualität der Pflanzen und des Bodens muss ständig überprüft werden. Unkraut, vor allem das hohe Elefantengraß wächst so schnell und kann die Ernte leicht zerstören. Die Felder werden als tauglich befunden und das Land wird für die neue Saat vorbereitet. Auch in Zukunft werden wir uns wohl auf den Anbau von Maniok, der Hauptnahrung im Kongo, konzentrieren. Der entscheidende Vorteil dieser Pflanze liegt darin, dass die Kongolesen eine große Vorliebe für Maniok haben und sowohl die Wurzeln als auch Blätter verzehrt werden können.  
Der Fokus liegt auf dem Anbau von Maniok

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 Am Rande der Lehmstraße stehen vereinzelt kleine Stände, die getrockneten Fisch und manchmal etwas Gemüse und Obst verkaufen.  

Mushapo – Ein Dorf-Portrait

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