22Mai2018

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Projekte
Landwirtschaft

Landwirtschaft

Zur nachhaltigen Orientierung des Schulprojekts von ADH ist ein Landwirtschaftsprojekt angeschlossen. Die Erträge aus dem Agraranbau sollen langfristig zur Finanzierung des Schulbetriebs beitragen. Auf einer Gesamtfläche von derzeit 10 Hektar werden vorrangig heimische Agrarprodukte angepflanzt, die auf lokalen Märkten vertrieben werden. Dadurch wird eine nahrungsmittelarme Region mitversorgt und neue wichtige Arbeitsplätze geschaffen. Zudem liefert das Landwirtschaftsprojekt vielfältige Möglichkeiten, die Dorfgemeinschaft mit in das Schulprojekt einzubeziehen und Eigenverantwortung für die Schule in Mushapo zu übernehmen. Der professionelle Agraranbau kann außerdem zukünftig als praxisorientierter Lehrinhalt dienen.

Nov 2012

Wir beginnen das Landwirtschaftsprojekt

Zunächst werden wir 7 Hektar des Ackerlandes auf dem Grundstück von SADR benutzen, und pflanzen neuen Maniok, Mais, Bohnen und Erdnüsse an. Unser eigenes Landstück, was jetzt noch völlige Wildnis ist, können wir später roden und dann auch dort anpflanzen. Zur Begrenzung unseres eigenen Grundstücks haben wir Akaziensetzlinge verwendet. Ein Freund gab uns zudem ein paar Moringa-, Jackfrucht- und Brotfruchtbaumsetzlinge. Kassava und Ananas sind bereits angepflanzt und gedeihen gut.  
Wir beginnen das Landwirtschaftsprojekt
Okt 2012

Gemüsegarten und Tierzucht

Um das Team von ADH mit Nahrungsmitteln versorgen zu können, müssen wir den besten Weg finden, sodass wir keine großen Vorräte mitbringen müssen. Deshalb brachten wir Samen aus Europa mit, damit wir unser eigenes Gemüse anpflanzen können. Wir versuchen es zunächst mit Zwiebeln, Tomaten, Karotten, Auberginen, Salat usw. Wir haben es schon mit Bohnen versucht, müssen aber besseren Boden dafür finden. SADR überließ uns außerdem drei Schafe. Auch begannen wir unsere ersten Hühner zu züchten.  
Gemüsegarten und Tierzucht
Sep 2012

Wir übernehmen das Land von SADR

Die Farm SADR schließt und die Eigentümer stellen uns ihr gutes Ackerland kostenlos zum Anbau zur Verfügung. Aus folgenden Gründen nehmen wir das Angebot dankend an und verzichten zunächst auf den Aufbau unseres eigenen Ackerlandes: 1) Das Land hat eine gute Bodenqualität und ist zum Anbau geeignet. 2) Das andere Land müsste zunächst gerohdet werden und würde daher wichtige Ressourcen verbrauchen, die wir anderweitig einsetzen könnten. 3) Der wichtigste Grund ist jedoch, dass wir die bestehenden Pflanzen mitübernehmen können, sodass wir diese nach der Reifung verkaufen können und einen Teil des Erlöses behalten und in den Schulbau investieren können. Zu den übernommenen Plantagen zählen 5 Hektar Maniok und 1,5 Hektar Ananasfeld mit ca. 3000 Ananas. Um das Landwirtschaftsprojekt schnellstmöglich voranzubringen, arbeiten Wolfgang, Jos und Jean an den Vorbereitungen in Kinshasa und besorgen Samen und Sämlinge zur Bestellung des Ackerlandes.  
Wir übernehmen das Land von SADR
Okt 2011

Fokus liegt zunächst auf dem Schulbau

Unser Land ist noch Wildnis und müsste erst gerodet werden. Die Arbeiten sind mühselig, sodass wir uns entscheiden, das gesamte Landstück erst nach und nach von dem 2 Meter hohen Elefantengraß, Sträuchern und kleinen Bäumen zu befreien. Zunächst konz  
Fokus liegt zunächst auf dem Schulbau
Mai 2011

ADH wird Besitzer eines Grundstücks

Unser Projekt beginnt mit der Planung: Wir suchen nach einem geeigneten Gelände für die Schulgebäude und das Landwirtschaftsprojekt. Von den zwei Häuptlingen von Mushapo (traditionelle Besitzer des Landes) bekommen wir ein 9 Hektar großes Grundstück geschenkt. Das Land wird nach lokalen Gepflogenheiten an uns übertragen und im Grundbuchamt in Tshikapa eingetragen. Hierfür musste das Landstück zunächst vermessen werden. Um zukünftig Agrarwirtschaft betreiben zu können muss das wilde Land erst noch gerodet werden.
ADH wird Besitzer eines Grundstücks
Mär 2011

Ausgangssituation

Als wir zum ersten mal nach Mushapo kamen, einem kleinen Dorf, 50 Kilometer südlich von Tshikapa in Richtung Angola, ca. 1000 km südöstlich von Kinshasa in West Kasai, gab es dort keine Schule. Die Schulen in den Nachbardörfern bestehen aus winzigen Lehmhütten meist mit Strohdächern, die jedes Jahr erneuert werden müssen wegen den starken Regenfällen. Die Kinder sitzen auf krummen Baumästen.Wir wollen dort eine richtige Schule bauen, damit die Kinder bessere Zukunftschancen haben. Zur langfristigen Finanzierung der Schule werden wir ein Landwirtschaftsprojekt integrieren. Das Projekt startet.  
Ausgangssituation

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…direkt vor Ort Veränderungen herbeiführen.

Der Verstädterung entgegenwirken – Hilfe für die Dörfer

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