18Juli2018

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Mit unseren Jahresberichten geben wir seit 2000 jährlich einen Überblick über die Fortschritte unserer Projekte. Neben zusammenfassenden Berichten zum aktuellen Projekt umfasst diese Rubrik auch bereits abgeschlossene Projekte. Dadurch wird der Werdegang der „Aktiven Direkt Hilfe“ in Afrika nachgezeichnet. Zu unserem aktuellen Projekt veröffentlichen wir zusätzlich regelmäßig die neusten Entwicklungen im Detail.

Jahresberichte
Verteilung von Hilfsgütern an die Pygmäen – darunter viel medizinisches Material. Für unsere zukünftige Arbeit in dem wohl ärmsten Land der Welt – dem Kongo haben wir Vorbereitungen getroffen. Wir haben eine kurze Reise unternommen um dort Kontakte zu knüpfen, denn ohne wohlwollende Hände sind kleine Organisationen dort zum Scheitern verurteilt. Während die Pygmäen die ärmsten Leute auf dem Lande sind, die unsere Kleidung und Schuhe mehr als alle anderen brauchten, verteilten wir unsere anderen Hilfsgüter an die Notdürftigsten in den beiden Großstädten Douala und Jaunde. Dabei ging es uns darum, dass diese so vielen Menschen wie möglich zukamen, weshalb wir Institutionen auswählten, wo gleich mehrere guten Gebrauch davon machen konnten. Wir verteilten 15 Rollstühle, 9 Toiletten- und Duschstühle, 15 Paar Krücken, 16 Gehhilfen, 4 Computer, 4 Fahrräder, 5 Nähmaschinen und Werkzeuge an ein Altenheim, zwei Behindertenheime, eine Ausbildungsstätte für 300 unterprivilegierte Mädchen und vier Waisenhäuser. Verschiedene medizinische Hilfsmittel gingen…

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Verteilung von Kleidung, Schuhen usw. im Süden von Kamerun an Pygmäen, deren Existenz als Jäger durch die starke Abholzung des Regenwaldes immer mehr gefährdet ist und sich deshalb am Waldrand ansiedeln, zum ersten Mal ihre Kinder in die Schule schicken und langsam sesshaft werden. Stellt Euch vor, Ihr lebt in einem riesigen Wald, ohne Strom, Leitungswasser, Gas, Öl, Herd, Kühlschrank, Tisch, Stühle, Matratze; kein Fernseher, CD Spieler, DVD, Auto, Computer, Internet, Disco, Bank Konto, Geld; ohne Ausweis, Geburtsurkunde, Versicherung, Krankenhaus, Altersversorgung, Geschäfte, Straßen; keinen Luxus der modernen Gesellschaft oder was einige von uns für Notwendigkeiten halten. Ein Bild aus der Vergangenheit, aus einem Märchen, Buch oder Film? Nein, tatsächlich leben so noch Tausende von Menschen hierzulande, ähnlich wie unsere Vorfahren, und das vor gar nicht allzu langer Zeit. Sie leben in Hütten aus Rinde, Stöcken und Blättern; Betten und Bänke aus Holz und Bambus. Sie ernähren sich von dem, was…

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Der Weg eines Containers mit humanitären Hilfsgütern – vom Einsammeln in Europa über Transport, bis hin zur Verteilung. Dabei ist man ständig mit Problemen konfrontiert, wenn man die Richtlinien nicht ständig beachtet. Es gibt viele Möglichkeiten einen Container mit humanitären Hilfsgütern nach Afrika einzuführen, aber es ist gar nicht leicht den einfachsten, sichersten und schnellsten Weg zu finden. Hier ist ein kleiner Überblick in die Arbeit, die in so einem Container steckt. Zunächst verbrachten wir mehrere Monate in Deutschland damit, Hilfsgüter einzusammeln und finanzielle Unterstützung und Sponsoren für dieses Projekt zu finden. Ganz herzlichen Dank für all Eure Hilfe dabei, ob klein oder groß – jedes bisschen geht hier einen weiten Weg! Vielen Dank auch an alle, die ihre Sachen zu unseren Zwischenlagern brachten, und besonders an unsere treuen Helfer in Rosenheim und Herrenberg für den Transport zu unserem Lager bei Erfurt. Dort waren Daniela und Lisa eine unentbehrliche Hilfe…

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Unsere Jahresberichte

Wir möchten anderen Hilfsorganisationen ein positives Beispiel sein und sie dazu ermutigen, sich ebenfalls im Landesinneren zu engagieren.

Unsere Zielsetzung – Urbanisierung entgegenwirken

Rundbriefe

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