23März2019

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Mit unseren Jahresberichten geben wir seit 2000 jährlich einen Überblick über die Fortschritte unserer Projekte. Neben zusammenfassenden Berichten zum aktuellen Projekt umfasst diese Rubrik auch bereits abgeschlossene Projekte. Dadurch wird der Werdegang der „Aktiven Direkt Hilfe“ in Afrika nachgezeichnet. Zu unserem aktuellen Projekt veröffentlichen wir zusätzlich regelmäßig die neusten Entwicklungen im Detail.

Jahresberichte
Wir helfen Freunden in Kapstadt bei ihren Hilfsaktionen und verteilen erzieherisch wertvolles Material in Schulen. Besuche in Universitäten, um Studenten in ihren Lebensfragen zu helfen. Wöchentliche Treffen mit Kongolesen, die sich sehr über die Gemeinschaft gefreut haben. Das Schöne an Südafrika mit ca. 25 % Weißen besteht darin, dass die Menschen aller Hautfarben im Allgemeinen genau so interessiert an Gottes Wort sind wie im restlichen Afrika. Es ist schon erstaunlich ein Land zu sehen, das äußerlich in vielen Punkten wie Europa aussieht, wo das Leben der Menschen noch tief in echtem Glauben verwurzelt ist. Die problematische Seite dieses Landes liegt allerdings genau wie in den anderen afrikanischen Staaten in dem krassen Unterschied zwischen Reich und Arm, und dies stellt eine große Herausforderung dar, die erst noch gelöst werden muss. Ein solches Beispiel ist Khayelitsha, das größte Slum-Gebiet in Kapstadt, wo ca. 800.000 Schwarze in Blechhütten leben, auf einer Fläche von…

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Der Ruf nach Afrika bringt uns dazu nach Deutschland zurückzukehren, um uns wieder auf Afrika vorzubereiten. Nächstes Ziel: Süd Afrika, wo es leichter war, für Lenka wieder zu Kräften zu kommen. Unsere Projekte in Mexiko verliefen weiter gut. Wir besuchten die Krankenhäuser und verteilten Hilfsgüter an die Armen und Bücher für die Kinder von unterprivilegierten Familien. Dieses Jahr werden wir mehr Material als je zuvor verteilen, bis jetzt sind es 4800 Kinderbücher und 400 CDs für die Kinder und 400 Activated Hefte für ihre Familien. Obwohl uns die Arbeit in Mexiko gefiel, konnten wir uns dem Ruf nach Afrika und der großen Not dort einfach nicht entziehen. Die Frage war nur, wohin sollen wir gehen, da Lenka die tropische Hitze nach ihren Operationen nicht verträgt. Nach langem Hin und Her kamen wir zu dem Schluss, dass Süd-Afrika wohl der beste Platz für uns sein wird. Von dort aus planen wir…

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Nachdem wir den Kongo im Dezember verlassen hatten, wollten wir eine gute Untersuchung für Lenka in Deutschland bekommen, denn sie hatte sich von ihrer Operation im Mai nicht richtig erholt. Dabei fanden wir heraus, dass sie eine zweite Unterleib Operation brauchte. So überrascht dies auf uns zukam, so dankbar waren wir doch für diese Gelegenheit und dass alles gut ging. Lenka, die schon als Kind mehrere Operationen hinter sich hatte, war nun recht geschwächt, und wir suchten ein Einsatzgebiet, was nicht ganz so anstrengend ist wie Afrika, damit sie wieder gut zu Kräften kommen konnte. Freunde von uns in Veracruz, Mexiko, fragten uns, ob wir ihnen bei ihrer Missionsarbeit dort helfen könnten, was wir gerne angenommen haben. Wir sind nun hier seit zwei Monaten und sind froh darüber, denn es gibt viel zu tun. Unser Vereinsbüro ist inzwischen auch umgezogen, von Datteln nach Rheurdt. In der Nähe von Rheurdt gibt…

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Unsere Jahresberichte

Mitunter der größte Hinderungsgrund für einen Schulbesuch der Kinder stellt die große Armut der Eltern dar. Sie haben so wenig Geld, dass sie die Schulgebühren oft nicht bezahlen können. Deshalb ist unsere Schule in Mushapo kostenlos.

Unsere Zielsetzung – Schulbildung ermöglichen

Rundbriefe

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