20Mai2018

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Mit unseren Jahresberichten geben wir seit 2000 jährlich einen Überblick über die Fortschritte unserer Projekte. Neben zusammenfassenden Berichten zum aktuellen Projekt umfasst diese Rubrik auch bereits abgeschlossene Projekte. Dadurch wird der Werdegang der „Aktiven Direkt Hilfe“ in Afrika nachgezeichnet. Zu unserem aktuellen Projekt veröffentlichen wir zusätzlich regelmäßig die neusten Entwicklungen im Detail.

Jahresberichte
Der Ruf nach Afrika bringt uns dazu nach Deutschland zurückzukehren, um uns wieder auf Afrika vorzubereiten. Nächstes Ziel: Süd Afrika, wo es leichter war, für Lenka wieder zu Kräften zu kommen. Unsere Projekte in Mexiko verliefen weiter gut. Wir besuchten die Krankenhäuser und verteilten Hilfsgüter an die Armen und Bücher für die Kinder von unterprivilegierten Familien. Dieses Jahr werden wir mehr Material als je zuvor verteilen, bis jetzt sind es 4800 Kinderbücher und 400 CDs für die Kinder und 400 Activated Hefte für ihre Familien. Obwohl uns die Arbeit in Mexiko gefiel, konnten wir uns dem Ruf nach Afrika und der großen Not dort einfach nicht entziehen. Die Frage war nur, wohin sollen wir gehen, da Lenka die tropische Hitze nach ihren Operationen nicht verträgt. Nach langem Hin und Her kamen wir zu dem Schluss, dass Süd-Afrika wohl der beste Platz für uns sein wird. Von dort aus planen wir…

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Nachdem wir den Kongo im Dezember verlassen hatten, wollten wir eine gute Untersuchung für Lenka in Deutschland bekommen, denn sie hatte sich von ihrer Operation im Mai nicht richtig erholt. Dabei fanden wir heraus, dass sie eine zweite Unterleib Operation brauchte. So überrascht dies auf uns zukam, so dankbar waren wir doch für diese Gelegenheit und dass alles gut ging. Lenka, die schon als Kind mehrere Operationen hinter sich hatte, war nun recht geschwächt, und wir suchten ein Einsatzgebiet, was nicht ganz so anstrengend ist wie Afrika, damit sie wieder gut zu Kräften kommen konnte. Freunde von uns in Veracruz, Mexiko, fragten uns, ob wir ihnen bei ihrer Missionsarbeit dort helfen könnten, was wir gerne angenommen haben. Wir sind nun hier seit zwei Monaten und sind froh darüber, denn es gibt viel zu tun. Unser Vereinsbüro ist inzwischen auch umgezogen, von Datteln nach Rheurdt. In der Nähe von Rheurdt gibt…

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Die politische Lage im Kongo ist nicht stabil. Dazu kommt, dass Lenka durch eine Unterleibsoperation in ihrer Gesundheit stark angeschlagen ist, was uns beides dazu bewegt, das Land vorübergehend zu verlassen. Glücklicherweise konnten wir einige Kongolesen ausbilden, die während unserer Abwesenheit die Arbeit in unserem Sinne fortführen werden. Hin und wieder gibt es Schwierigkeiten bei der Verteilung von Hilfsgütern. Dazu kommt noch, dass die politische Lage im Kongo nicht mehr stabil ist. Den Ausländern wurde nahe gelegt das Land zu verlassen. Wir entschieden uns ebenfalls dafür. Glücklicherweise konnten wir einige Kongolesen ausbilden, die während unserer Abwesenheit die Arbeit in unserem Sinne fortführen werden. Es war wie immer nicht einfach festzustellen, wo unsere Hilfsgüter am besten eingesetzt sind, denn diese Dinge werden hier so leicht missbraucht. Nach langen Untersuchungen, wer z.B. unsere komplette Zahnarztpraxis am effektivsten für die Armen benutzen würde, entschieden wir uns für die “Heilsarmee”, die sich hier seit…

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Unsere Jahresberichte

 Am Rande der Lehmstraße stehen vereinzelt kleine Stände, die getrockneten Fisch und manchmal etwas Gemüse und Obst verkaufen.  

Mushapo – Ein Dorf-Portrait

Rundbriefe

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